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Zucker: unsere Kinder und die Droge Zucker

Bonn (ots) - Das neue Schuljahr hat begonnen und damit auch die Verschnupfungen unserer Kinder und Jugendlichen. Ein Phänomen sagen die einen, Nullbock auf Schule, einfach Ansteckung und was ist schon ein Schnupfen?

Aber immer häufiger geht so ein Schnupfen in eine allergische Rhinitis über, immer mehr entwickelt sich aus einem Husten eine Bronchitis, aus einer Reihe von Bronchitiden eine chronische Bronchitis, ein Asthma gar.

Und so stellt dann auch jüngst eine Studie (SFB) fest, dass 15-20% unserer Kinder und Jugendlichen chronisch krank sind. Hauptsächlich ernährungsbedingte Erkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates und allergische Erkrankungen

Was macht unsere Kinder so abwehrschwach?

Zu schnelle und häufige Gaben von Antibiotika, die die Immunität der Kinder immer mehr schwächen. Dazu eine falsch und einseitige Ernährung.

Stellt die Droge Zucker z. B. in der ernährungsphysiologischen Pyramide einer Studie des Schulbuches "GESUNDHEIT" den Zuckerkonsum lediglich als die Pyramidenspitze dar, so ist die Wirklichkeit genau umgekehrt. Cola-Getränke und Schokoladen-Riegel bilden neben Fastfood die Haupternährung unserer Jugendlichen.

Adelheit Henke vom Fachverhand Deutscher Heilpraktiker meint:

Dem Wohl des Heranwachsenden verpflichtet sein, heißt, seine noch in der Entwicklung und Ausprägung befindliche Konstitution zu stärken, seine Abwehrbereitschaft zu erhöhen und das auf möglichst sanfte und die Ganzheit des Kindes erfassende naturheilkundliche Weise. In der Kinderheilpraxis des Heilpraktikers haben sich die homöopathische Konstitutionsbeeinflussung, die Eigenblutbehandlung und die Darmsanierung bewährt. Eben weil die zunehmende allergische Belastung unserer Kinder mit zunehmender Abwehrstörung des darmassoziierten Immunsystems zu tun hat, gilt unsere ganz besondere Aufmerksamkeit der Aufklärung über gesunde und ungesunde Ernährung.


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