Sanddorn - Hippophae rhamnoides |
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Eine Entdeckung
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Die Ernährungsphysiologie war bisher der Meinung, daß in keiner Pflanze nennenswerte Konzentrationen an Vitamin B 12 enthalten sind. Demnach seien die besten Quellen für die Vitamin-B 12-Versorgung des Menschen Milch, vor allem aber Leber und Fleisch, denn nur in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft komme das lebenswichtige Vitamin in ausreichender Menge vor. Diese Lehrmeinung muß korrigiert werden. Durch die Symbiose des Sanddorns mit dem Mikroorganismus Aktinomyces entsteht in den Samenschalen des Sanddorns eine Vitamin B 12-Konzentration, wie sie vorher nur von der Leber bekannt war. |
Sanddorn-Zweig mit Früchten |
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Die Pflanze
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Sanddorn (Hippophae rhamnoides) gehört zu den Ölweidengewächsen und ist ein mittelgroßer Strauch mit weidenähnlichen Blättern. Im Herbst ist er an seinen orangeroten leuchtenden Beeren zu erkennen, die eine leicht ovale Form besitzen. Natürliche Standorte sind Böschungen und Uferbereiche. |
Der imposante Sanddorn-Strauch |
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Die therapeutische Bedeutung des Sanddorn
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Blutbildungsstörungen |
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Eine angenehme Nebenwirkung
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Nach Beobachtungen von verschiedenen Therapeuten kam es durch Sanddorn B 12 bei zahlreichen übergewichtigen Probanden zu einer allmählichen Gewichtsreduktion. Dieser Effekt konnte durch die gleichzeitige Gabe von Bärlauch noch verstärkt werden. Alle Probanden berichteten von einer veränderten Appetitlage, wobei die Lust auf Süßigkeiten, Nikotin und Coffein am deutlichsten schwand. Erklärung: Nach der lipostatischen Therapie des Hungers induzieren freie Fettsäuren in der Blutbahn das Hungergefühl. Diese Fettsäuren werden durch Sanddorn B 12 abgebaut. Unerwünschte Nebenwirkungen oder gar Risiken sind bei Sanddorn B 12 nicht bekannt. |
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Dosierung
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Täglich 3-6 Kapseln mit viel Flüssigkeit |
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